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Sollst den Tod stets nahe schoun,Freudig zwar und doch mit Granu.Sich! der Zauber schon umringt dich,Klanglos seine Kctt' umschlingt dich;Auf dein Herz und Hirn zugleichKam der Spruch — verwelk, verbleich!
L r d c iv a h i!
Lebe wohl, und sei's auf immer!Sei's auf immer, lebe wohl!
Doch, VersöhuungSlose, nimmerDir mein Herze zürnen soll.
Könnt' ich öffnen dir dies Herze,Wo dein Haupt oft angeschmiegtJene süße Ruh gefunden,
Die dich nie in Schlaf mehr wiegt!