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Und die Nacht, so still und hehr,
Gönnt dir Rnhe nimmermehr;
Und des Tages Sonnenschein,
Soll dir nnerträglich sein.
Ans deinen Thräncn, falsch nnd schlan,Kocht' ich ein tödliches Gcbrau;Aus deines Herzen schwarzem QuellPrcsst' ich des schwarzen Blutes Well';Aus deines Lächelns Falt' ich zogDie Schlang', die dort sich ringelnd bog;Aus deinem Mund nahm ich den Reiz,Den Hauch" des allcrschlimmstcn Leids;Ich prüft' manch Gift, das mir bekannt,Doch dcins am giftigsten ich fand.
Bei deines Schlangcnlächelns Mund,Eiskaltem Herzen, Arglistschlnnd,Bei deinem Aug'," scheinheilig gut,Bei deiner Sccl' vcrschlossncr Wnth,Bei deiner Kunst, womit du garDein Herz für menschlich gäbest dar,Bei deiner Lust an fremdem Leid,Bei deiner Kainsähnlichkcit,
Hierbei verfluch' ich dich, Gesell:
Sei selber deine eigne Holl'!
Und auf dein Haupt gieß' ich den Saft,Der dir ein solch Verhängnis schafft;Schlafen nicht und Sterben nichtGönnt dein Schicksal dir, du Wicht;"
i>) Den Quell2«) Bei diesem Aug',