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Ich bin der Geist des Berges hier,Wollt' ich's, er beugte sich,
Erzitternd bis zum Marke schier, —Und du, was riefst du mich?
Dritter Geist.
In dem bläulichen Mecrgrund,
Wo der Wcllenkampf schweigt,
Wo ein Fremdling der Wind ist,Und die Meerschlangc kreucht,
Wo die Stixe ihr GrunhaarMit Muscheln durchschlingt, —Wie wenn Sturm ° auf der Mcerfläch',Scholl dein Spruch, der mich zwingt.In mein stilles KorallhnnsErdröhnte er schwer;
Denn der Wassergeist bin ich —
Sprich ans dein Begehr!
Vierter Geist.
Wo der Erdschüttrcr schlummertAuf Kissen' von Gluth,
Wo die Pcchström' aufwalzenDie kochende Fiuth,
Wo die Wurzel der AudcsDie Erde durchwcbt,
Also tief wie ihr Gipfel''
Zum Himmel aufstrebt,
Dort ließ ich die Heimat,
Deiu Ruf riss mich fort, —Bin Knecht deines Spruches,
Mein Herr ist dein Wort.
Auf Küsten