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Fünfter Geist.
Mein Noss ist Wind, mit Geißelhieb
Treib' ich das Sturmgewühl;
Das Wetter, das dahinten blieb,
Ist noch von Blitzen schwül.
Mich hat gar schnell, über Land und Well',
Ein Windstoß hergebracht;
Die Flott', die ich traf, die segelt brav,
Doch sinkt sie noch heute Nacht.
Sechster Geist.
Mein Wohnhaus ist der Schatten süßer Nacht;Was quälst du mich ans Licht mit Zaubermacht?
Siebeut er Geist.
Vor Erdbeginn beherrschte ichDen Stern, der nun beherrschet dich.
Das war ein Erdball, hübsch belebt,
Wie keiner je die Sonn' umschwebt.
Sein Lauf war schön geregelt, kaumTrug schöncru Stern der Himmclsraum.
Da kam die Stunde — und er wardEin Flammenball unförm'gcr Art,Ein Schweifstern, der sich pfadlos schlingt,Und Menschen schreckt und Unheil bringt,
Der nie ermattend rollt und schweift,
Und irrend ohne Lausbahn läuft,
Ein Tollbild, das da oben brennt,
Ein Ungeheu'r am Firmament!
Und du, dem dies ein Schicksalstern,°
Wurm, dem ich hohnvoll dien' als Herrn,