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Wie Blei lag meine Zung' im Wund,
DasZ ich kein Wörtlein sprechen kunnt'.Da rauscht es auf, der Tanz begann;Das schmucke Brautpaar tanzt voran.
Und wie ich stand so lcichenstumm,
Die Tänzer schweben flink herum; —
Ein leises Wort der Bräut'gam spricht,'Die Braut wird roth, doch zürnt sie nicht.
6.*
Im süßen Traum, bei stiller Nacht,
Da kam zu mir mit Zaubermacht,
Mit Zaubermacht, die Liebste mein,
Sie kam zu mir ins Kämmerlein/
Ich schau' sie an, das holde Bild!
Ich schau' sie an, sie lächelt mild,'
Und lächelt, bis das Herz mir schwoll,
Und stürmisch kühn das Wort entquoll:
„Nimm hin, nimm Alles, was ich Hab',
Mein Liebstes tret' ich gern dir ab/
Die Erde unter mir erkracht, -Da zuckt mein.Herz- und ich erwacht'.') Mit der Überschrift: ..Der Kampf"zu abgedruckt i^n den^Gcd^wtcn,^ 1822.
Und wie ich schau'.' si? tischet?mi'ld!''2) ..Nimm Hrn. nimm Alles, was da mein.Mein Liebstes will ich gern dir wcihn,
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7) Zwe, leise Wörtlein der Braut'gamspricht,
Die Braut wird roth. doch zürnt fie nicht.
Des Braut'gams Augen Funken sprühn.Schon Brautchcns Wangen schamhast
Sie schleichen fort ins Brauwcmach —Zch aber schleiche hinlcnnach.
Ich icblcich' einher und zittre sehr,ckiings um mich flammt ein Gluthcnmcer,