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Dürft' ich dafür dein Buhle sein,Von Mitternacht bis Hahncnschrein."
Da staunt' mich an gar seltsamlich,So lieb, so weh und inniglich,
Und sprach zu mir die schöne Maid:
„O, gicb ^ mir deine Seligkeit!"
„Mein Leben süß, mein junges Blut,Gab' ich mit Freud' und wohlgemnthFür dich, o Mädchen, engclgleich, —
Doch nimmermehr das Himmelreich."
Wohl braust hervor mein rasches Wort,Doch blühet schöner immerfort,
Und immer spricht die schöne Maid:„O, gieb mir deine Seligkeit!"
Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör,Und schleudert mir ein GluthcnmeerWohl in der Seele tiefsten Ranm;^Ich athmc schwer, ich athmc kaum. —
Das waren weiße Engclcin,
Umglänzt von goldncm GlorienscheinsNun aber stürmte wild heraufEin gräulich schwarzer Koboldhanf.
Die rangen mit den Engclcin,Und drängten fort die Engelein;
Und endlich auch die schwarze ScharIn Ncbeldnst zerronnen war. —