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gcthan; er zuckte die Achseln, wenn ihn zufälligein Kläffer gebissen. — Und trotz all' dieser Vor-züge des Talents, der Anmuth und der Herzensgutehat mein Freund Gcrard auf die bekannte Art seinLeben in der verrufenen Gasse de la Vicillc-Lantcrnebeschlossen.
Die Armuth war nicht die Ursache dieses fin-steren Vorfalls, aber sie hat mit dazu beigetragen.Jedenfalls ist es erwiesen, dass der Unglückliche inder Stunde des Verderbens nicht einmal ein an-ständiges, wohlgchciztcs Zimmer zur Verfügunghatte, wo man mit Bequemlichkeit seine Vorkeh-rungen treffen konnte, um sich zu . . .
Armer Junge! dn verdientest wohl die Thrä-ncn, welche deinem Andenken geflossen, und ichvermag die meinigcn beim Niederschreiben dieserZeilen nicht zu hemmen. Aber deine irdischen Leidenhaben aufgehört, während die deines Mitarbeitersvon der Barrivrc de la Santü noch immer ihrenFortgang nehmen. — Last dich von diesen Wortennicht allzu weichherzig stimmen, lieber Leser; derTag ist vielleicht nicht fern, wo du all deines Mit-leids für dich selber bedürfen wirst. Kennst du deineigenes Ende?
Aber kehren wir zu den Liedern und Romanzenzurück, welche in diesem Buche gesammelt sind. Ich