verleiten lassen, das Bttrgcrkönigthum in der Volks-souveränctüt zu sehen, noch viel weniger in derAufrcchthaltung der Charte; er solle sich weder andas Geschwätz der Rechten noch der Linken kehren;es komme nicht darauf an, ob Frankreich im In-nern frei und im Auslände geehrt sei, noch vielweniger, ob der Thron mit republikanischen Insti-tutionen barrikadiert oder von erblichen Pairs ge-stützt werde; weder die oktroyierten Worte nochdie heroischen Thatcn seien von großer Wichtigkeit;daS Bürgcrkönigthnm und die ganze Regicrungs-kunst bestehe darin, dasS man jedem Lump die Handdrücke." Und nun zeigt er die verschiedenen Hand-griffe, wie man den Leuten die Hand drückt, inallen Positionen, zu Fuß, zu Pferd, wenn mandurch ihre Reihen galoppiert, wenn sie vorbci-dcfilicrcn n. s. w. Großkükcn ist gelehrig, machtdiese Regicrnngskunststückc anfs beste nach; ja ersagt, er wolle die Erfindung des Bürgcrkönigthumsnoch verbessern, und jedesmal, wenn er einem Bür-ger die Hand drücke, ihn auch fragen: „Wie geht's,mon vicnrx oder, waS synonym sei:
„Wie geht's, eito/vn?" „Ja, Das ist synonym,"
ch „inon visnx tapin?" steht in der französischen Aus-gabe.
Der Herausgeber.