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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
Seite
374
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Da ich mich bald darauf ebenfalls nach Enbegab, so kann ich als Augenzeuge berichten, dasses keine angeordnete Begeisterung war, womit dieNationalgarden dort den König umjnbeltcn. Erließ sie die Revue passieren, war sehr vergnügtüber die unverhohlene Freude, womit sie ihn an-lachten, und ich kann nicht leugnen, dass in dieserZeit des Zwiespalts und des Misstraucns solchesBild der Eintracht sehr erbaulich war. Es warenfreie, bewehrte Bürger, die ohne Scheu ihremKönig ins Auge sahen, mit den Waffen in derHand ihm ihre Ehrfurcht bezeigten, und zuweilenmit männlichem Handschläge ihm Treue und Ge-horsam zusagten. Ludwig Philipp nämlich, wiesich von selbst versteht, gab Jedem die Hand.Über dieses Händedrücken moquiercn sich die Kar-listcn noch am meisten, und ich gestehe gern, derHass macht sie zuweilen witzig, wenn sie jenernösssants pzozonlaritv ckss poiKmees eis raain"persifflicrcn. So sah ich in dem Schlosse, dessenich schon früher erwähnt, an pstit eonrite einePosse aufführen, wo aufs ergötzlichste dargestelltward, wie Fip I., König der Philister (exiaiers),seinem Sohne Großkükcn (Arancl xonlot) Unterrichtin der StaatSwisscnschaft gicbt, und ihn väterlichbelehrt:er solle sich nicht von den Theoretikern