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so mächtig cmporblühtc, ist auf immer zu Grundegegangen. Da viele Menschen dieser Stadt hicdurchin bitterste Armuth versinken und den Sturz derBonrboncn als die Quelle ihres Unglücks betrachten,so ist es begreiflich, dass man hier viele cnragicrtcKarlisten findet. Dennoch würde man Dicppc ver-leumden, wenn man annähme, dass mehr als einBierthcil seiner Bewohner ans Anhängern der vo-rigen Dynastie bestände. Nirgends zeigen die Na-tionalgardcn mehr Patriotismus als hier, alle sindhier gleich beim ersten Trommelschlage versammelt,wenn cxcrcicrt werden soll; alle sind hier ganz uni-formiert, welches Letztere von besonderem Eifer zeugt.Das Napolconsfcst wurde dieser Tage mit auffal-lendem Enthusiasmus gefeiert.
Ludwig Philipp wird hier im Allgemeinenweder geliebt noch gehasst. Man betrachtet seineErhaltung als nothwcndig für das Glück Frank-reichs; für sein Regiment ist man nicht sonderlichbegeistert. Die Franzosen sind allgemein durch diefreie Presse so wohlunterrichtet über die wahreLage der Dinge, sie sind so politisch aufgeklärt,dass sie kleine Übel mit Geduld ertragen, nm grö-ßeren nicht anheimzufallen. Gegen den persönlichenCharakter des Königs hat man Wenig einzuwenden;man hält ihn für einen chrcnwcrthen Mann.