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der herzoglich Rcichstädtischcn Verlassenschaft befin-det, und ich glaube, die Franzosen haben ihn nochimmer in Händen.
Nächst dem Tode des jungen Napoleon, hörteich die Fahrten der Herzogin von Berich in diesenProvinzen am meisten besprechen. Die Abenteuerdieser Frau werden hier so poetisch erzählt, dassman glaubt, die Enkel der Fabliauxdichtcr hättensie in müßiger Laune ersonnen. Dann gab auchdie Hochzeit von Compisguc sehr viel Stöfs zurUnterhaltung; ich könnte eine Jnscktensammlung vonschlechten Witzen mitthcilcn, die ich in einem kar-listischcn Schlosse darüber debitieren hörte. Z. B.einer der Festredner in Compiögne soll bemerkthaben, in Compiognc sei die Jungfrau von Orleansgefangen worden, und es füge sich jetzt, dass wiederin Compiögnc einer Jungfrau von Orleans Fesselnangelegt würden. — Obgleich in allen französischenBlättern anfs prunkhaftcstc erzählt wird, dass derZnsammcnflnss von Fremden hier sehr groß undüberhaupt das Badelcben in Dicppe dieses Jahrsehr brillant sei, so habe ich doch an Ort undStelle das Gegcnthcil gefunden. Es sind hier viel-leicht keine fünfzig eigentliche Badegäste, Alles isttrist und betrübt, und das Bad, das durch die Her-zogin von Berry, die alle Sommer hicher kam, einst