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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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so mag es jctzt schwer sein, die entgegengesetzte Um-wandlung zn bewerkstelligen.

Man bedauert, dass die thcucrn Reliquien, wiedas Schwert des Kaisers, der Mantel von Ma-rengo, der welthistorische dreieckige Hut u. Dgl. m.,welche gemäß dem Testamente von St. Helena demjungen Reichstädt überliefert worden, nicht Frank-reich anheimfallen. Jede der französischen Parteienkönnte ein Stück ans diesem Nachlasse sehr gutbrauchen, lind wahrlich, wenn ich darüber zn ver-fügen hätte, so sollte die Vcrthcilung folgender-maßen stattfinden: den Republikanern würde ich dasSchwert des Kaisers überliefern, diewcil sie noch-ch die Einzigen sind, die es zu gebrauchen verständen.Den Herren vom Iustcmilicu würde ich den Man-tel von Marcngo zukommen lassen; und in der That,sie bedürfen eines solchen Mantels, um ihre ruhmloseBlöße damit zu bedecken. Den Karlistcn gäbe ich desKaisers Hut, der freilich für solche Köpfe nicht sehrpassend ist, aber ihnen doch zn Gute kommen kann,wenn sie nächstens wieder aufs Haupt geschlagenwerden; ja, ich gäbe ihnen auch die kaiserlichen Stie-fel, die sie ebenfalls brauchen können, wenn sienächstens wieder davon laufen müssen. Was aberden Stock betrifft, womit der Kaiser bei Jena spa-zieren gegangen, so zweifle ich, ob derselbe sich unter