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Brissot'schcn und in den jüngst erschienenen Me-moiren von Dumont, entsetzlich verschrieen wird.Manche seiner Zeitgenossen haben desshalb an derGröße seines Rcdncrtalentes gezweifelt und ihmnur wirksame Saillies, Thcaterkoups der Tribünezugestanden. Es ist jetzt schwer, ihn in dieser Hin-sicht zu beurtheilen. Nach dem Zeugnis der Mit-lcbcnden, die man noch über ihn befragen kann,lag der Zauber seiner Rede mehr in seiner persön-lichen Erscheinung als in seinen Worten. Besonderswenn er leise sprach, ward man durchschaucrt vondem wunderbaren Laut seiner Stimme; man hörtedie Schlangen zischen, die heimlich unter den ora-torischen Blumen krochen. Kam er in Leidenschaft,war er unwiderstehlich. Von Frau von Stasi er-zählt man, dass sie ans der Galerie der National-versammlung saß, als Mirabcau die Tribüne bestieg,um gegen Nccker zu sprechen. Es versteht sich, dasseine Tochter wie sie, die ihren Vater anbetete, mitWuth und Grimm gegen Mirabcau erfüllt war;aber diese feindlichen Gefühle schwanden, je längersie ihn anhörte, und endlich, als das Gewitterseiner Rede mit schrecklichster Herrlichkeit aufstieg,als die vergifteten Blitze aus seinen Augen schössen,als die weltzerschmetterndcn Donner aus seiner Seelehervorgrollten —- da lag Frau von Stasl weit