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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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aber auch die edelsten Bcfrciungsbüchcr geschrieben,und die nachher, obgleich belastet mit der alten Pu-dcrperücke und mit einem Stück von der alten, in-famen Kette, als Herold des neuen Wcltfrühlingsauftrat, und dem erblassenden Ceremonicnmcistcrder Vergangenheit die kühnen Worte zurief: ^llssckirs a votrs rnaikrs nons somnaas ioi xar lapnissanos än xsnxls, et c;n' on ns nons sn arra-elrsra <^nö xar 1a koros clss kzagonnettss. Mitdiesen Worten beginnt die französische Revolution;kein" Bürgerlicher hätte den Muth gehabt, sie aus-zusprechen, die Zunge der Notüricrs und Vilniuswar noch gebunden von dem stummen Zauber deSalten Gehorsams, und eben nur im Adel, in jenerübcrfrechen Kaste, die niemals wahre Ehrfurcht vorden Königen fühlte, fand die neue Zeit ihr erstesOrgan.

Ich kann nicht umhin zu erwähnen, dass manmir jüngst versichert, jene weltberühmten WorteMirabean's gehörten eigentlich dem Grafen Volncy,der, neben ihm sitzend, sie ihm souffliert habe. Ichglaube nicht, dass diese Sage ganz grundlos er-funden sei, sie widerspricht durchaus nicht demCharakter Mirabean's, der die Ideen seiner Freundeeben so gern wie ihr Geld borgte, und der des-wegen in vielen Memoiren, namentlich in den