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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
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wie mein Amt es erheischt, gewissenhaft angestellt.Sie wnrden größtenthcils mit den Bajonetten er-stochen, von den Nationalgardisten. Einige Repu-blikaner traten, als aller Widerstand vergebens war,mit entblößter Brnst ihren Feinden entgegen undließen sich erschießen. Als das Eckhaus der RueSaint-Mcry eingenommen wurde, stieg ein Schülerder Ecolc d'Alfort mit der Fahne aufs Dach, riefsein Vivs In rspudli^no! und stürzte nieder, vonKugeln durchbohrt. In ein Haus, dessen erste Etagenoch von den Republikanern behauptet wurde, dran-gen die Soldaten und brachen die Treppe ab; jeneaber, die ihren Feinden nicht lebend in die Händefallen wollten, haben sich selber umgebracht, undman eroberte nur ein Zimmer voll Leichen. Inder Kirche Saint-Mcry hat man mir diese Geschichteerzählt, und ich musstc mich dort an die Bildsäuledes heiligen Sebastian anlehnen, um nicht vor inne-rer Bewegung umzusinken, und ich weinte wie einKnabe. Alle Heldcngcschichten, worüber ich als Knabeschon so viel geweint, traten mir dabei ins Gedächt-nis, fürnchmlich aber dacht' ich an Klcomcnes, Königvon Sparta, und seine zwölf Gefährten, die durchdie Straßen von Alexandrien rannten, und das Volkzur Erkämpfung der Freiheit aufriefen, und keineglcichgcsinntcn Herzen fanden, und, um den Tyran-