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betrachte, wie es zuweilen hcrvorstürmt, und aufdem Tische, den man Altar nennt, die heiligenPuppen zerschlägt, und von dem Stuhl, den manThron nennt, den rothen Sammct abreißt, undneues Brot und neue Spiele verlangt, und seineLust daran hat, aus den eigenen Hcrzwunden dasfreche Lebcnsblut sprudeln zu sehen, dann will esmich bcdünkcn, dieses Volk glaube nicht einmal anden Tod.
Bei solchen Ungläubigen wurzelt das König-thum nur noch in den kleinen Bedürfnissen derEitelkeit; eine größere Gewalt aber treibt sie widerihren Willen zur Republik. Diese Menschen, derenBedürfnissen von Auszeichnung und Prunk nur diemonarchische RcgiernngSform entspricht, sind dennochdurch die Unvereinbarkeit ihres Wesens mit denBcdingnisscn des Rohalismns zur Republik ver-dammt. Die Deutschen aber sind noch nicht indiesem Falle, der Glaube an Autoritäten ist nochnicht bei ihnen erloschen, und nichts Wesentlichesdrängt sie zur republikanischen Ncgicrungsform. Sicsind den Ro-Yalismus nicht entwachsen, die Ehr-furcht vor den Fürsten ist bei ihnen nicht gewalt-sam gestört, sie haben nicht das Unglück eines21. Jannarii erlebt, sie glauben noch an Personen,sie glauben an Autoritäten, an eine hohe Obrigkeit,