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von Gaspar Deburau, dem berühmten Pierrot desFünembülen-Theatcrs bis hinab auf Hyazinth deQnelcn, Erzbischof von Paris, von Monsieur Staub,uraitrs taillsnr, bis zu De Lamartine, dem from-men Böcklcin, von Guizot bis Paul de Kock, vonCherubim bis Bissi, von Rossini bis zum kleinstenManlaffi — Keiner, von welchem Gewerbe er auchsei, hat hier ein unbestrittenes Ansehen. Aber nichtbloß der Glaube an Personen ist hier vernichtet,sondern auch der Glaube an Alles, was existiert.Ja, in den meisten Fällen zweifelt man nicht ein-mal; denn der Zweifel selbst setzt ja einen Glaubenvoraus. Es giebt hier keine Atheisten; man hatfür den lieben Gott nicht einmal so viel Achtungübrig, dass man sich die Mühe gäbe, ihn zu leug-nen. Die alte Religion ist gründlich todt, sie istbereits in Verwesung übergegangen, die „Mehrheitder Franzosen" will von diesem Leichnam Nichtsmehr wissen und hält das Schnupftuch vor dieNase, wenn vom Katholicismus") die Rede ist.Die alte Moral ist ebenfalls todt, oder vielmehrsie ist nur noch ein Gespenst, das nicht einmal desNachts erscheint. Wahrlich, wenn ich dieses Volk
„von der Kirche" steht in der neuesten französischen
Ausgabe.
Der Herausgeber.