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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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an die Polizei, an die heilige Dreifaltigkeit, an dieHalle'sche Literaturzeitnng, an Löschpapier und Pack-papier, am meisten aber an Pergament. ArmerWirth! dn hast die Rechnung ohne die Gäste ge-macht!

Der Schriftsteller, welcher eine sociale Revo-lution befördern will, darf immerhin seiner Zeit umein Jahrhundert vorauseilen; der Tribun hingegen,welcher eine politische Revolution beabsichtigt, darfsich nicht allzu weit von den Massen entfernen. Über-haupt, in der Politik, wie im Leben, muss mannur das Erreichbare wünschen.

Wenn ich oben von dem Republikanismus derFranzosen sprach, so hatte ich, wie schon erwähnt,mehr die unwillkürliche Richtung als den ausge-sprochenen Willen des Volks im Sinne. Wie wenigfür den Augenblick der ausgesprochene Wille desVolks den Republikanern günstig ist, hat sich den5. und 6. Znnius kundgegeben. Ich habe über diesedenkwürdigen Tage schon hinlänglich kummervolleBerichte mitgctheilt, als dass ich mich einer aus-führlichen Besprechung derselben nicht überhebendürfte. Auch sind die Akten darüber noch nicht ge-schlossen, und vielleicht geben uns die kriegsgericht-lichen Verhöre mehr Ausschluss über jene Tage, alswir bisher zu erlangen vermochten. Noch kennt man

He ine's Werke. Bd. VIII.

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