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es eben jene geographischen Verhältnisse, die dendeutschen Republikanern bei ihrer Argumentationzu Gute kämen, und was ausländische Gefahr be-trifft, so wäre das vereinigte Deutschland die furcht-barste Macht der Welt, und ein Volk, welches sichunter servilsten Verhältnissen immer so vortrefflichschlug, würde, wenn es erst aus lauter Republi-kanern bestünde, sehr leicht die angedrohten Basch-kiren und Kalmücken an Tapferkeit übertreffen. AberDeutschland kann keine Republik sein, weil es sei-nem Wesen nach rohalistisch ist. Frankreich ist imGegcntheil seinem Wesen nach republikanisch. Ichsage hiermit nicht, dass die Franzosen mehr repu-blikanische Tugenden hätten als wir; nein, diesesind auch bei den Franzosen nicht im Übcrfluss vor-handen. Ich spreche nur von dem Wesen, von demCharakter, wodurch der Republikanismus und derRoyalismus sich nicht bloß von einander unterschei-den, sondern sich auch als grundverschiedene Erschei-nungen kundgeben und geltend machen.
Der Royalismus eines Volks besteht demWesen nach darin, dass es Autoritäten achtet, dasses an die Personen glaubt, die jene Autoritätenrepräsentieren, dass es in dieser Zuversicht auch derPerson selbst anhängt. Der Rcpnblikanismus einesVolks besteht dem Wesen nach darin, dass der Re-