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von bürgerlicher Gleichheit, von Menschenrechten,unveräußerlichen Menschenrechten, und mit lächeln-dem Mitleiden, wo nicht gar mit Verachtung, schautes hinab auf die bekannten Kläffer, die mittelalter-lichen Rüden, die getreuen Pudel und die frommenMöpse von 1814.
Nun freilich, die Töne von 1832 möchte ichnicht sammt und sonders vertreten. Ich habe michschon oben geäußert in Betreff der befremdlichstendieser Töne, nämlich über unsere deutschen Republi-kaner. Ich habe den zufälligen Umstand gezeigt,woraus ihre ganze Erscheinung hervorgegangen. Ichwill hier durchaus nicht ihre Meinungen bekämpfen;Das ist nicht meines Amtes, und dafür haben jadie Regierungen ihre besonderen Leute, die sie dafürbesonders bezahlen. Aber ich kann nicht umhin, hierdie Bemerkung auszusprechen: der Hanptirrthumder deutschen Republikaner entsteht dadurch, dasssie den Unterschied beider Länder nicht genau inAnschlag bringen, wenn sie auch für Deutschlandjene republikanische Regicrungsart wünschen, die viel-leicht für Frankreich ganz Passend sein möchte. Nichtwegen seiner geographischen Lage und des bewaff-neten Einspruchs der Nachbarfürstcn kann Deutsch-land keine Republik werden, wie jüngst der Groß-hcrzog von Baden behauptet hat. Vielmehr sind