des Friedens sei gewiss ein schönes Gut, es habejedoch keinen Werth ohne die Freiheit; in dieserGesinnung hätten ihre Väter die Bastillc gestürmtnnd Ludwig Capct das Haupt abgeschlagen, undmit der ganzen Aristokratie Europas Krieg ge-führt; dieser Krieg sei noch nicht zu Ende, es seinur Waffenstillstand, die europäische Aristokratiehege noch immer den tiefsten Groll gegen Frank-reich, es sei eine Blutfcindschaft, die nur mit derVernichtung der einen oder der andern Macht auf-höre; Ludwig Philipp aber sei ein König, die Er-haltung seiner Krone sei ihm die Hauptsache, erverständige und verschwägere sich mit Königen, und,hin und her gczcrrt durch allerlei Hnusverhältnisseund zur leidigsten Halbheit verdammt, sei er einunzulänglicher Vertreter jener heiligsten Interessen,die einst nur die Republik am kräftigsten vertretenkonnte und dcrcnthalbcr die Wiedereinführung derRepublik eine Nothwcndigkcit sei.
Wer in Frankreich keine thcucrcn Güter besitzt,die durch den Krieg zu Grunde gehen können, magnun leicht eine Sympathie für jene Kampflustigenempfinden, die dem Siege des demokratischen Prin-cips das stille Glück des Lebens aufopfern, Gntund Blut in die Schanze schlagen, und so langefechten wollen, bis die Aristokratie in ganz Europa