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populäre Minister erwählt, von denen man einbesseres Regiment erwartet; statt dass in absolutenStaaten, wo der König selbst regiert, ihn unmit-telbar selbst der Unmuth des Volks trifft, unddieses, um sich zu helfen, genöthigt ist, den Staatumzustürzen. Dadurch dass der König nicht selbst >
regiert, ist das Heil des Staates unabhängig vonseiner Persönlichkeit, der Staat wird da nicht mehrdurch jeden Zufall, durch jede allerhöchste oder allcr-niedrigste Leidenschaft gefährdet, und gewinnt eineSicherung, wovon die frnhcrn StaatSwcisen garkeine Ahnung hatten"); denn von Xcnophon bisFenelon erschien ihnen die Erziehung eines Fürstenals die Hauptsache; sogar der große Aristoteles muss K
in seiner Politik darauf hinzielen, und der größerePlato weiß nichts Besseres vorzuschlagen, als diePhilosophen auf den Thron zu setzen oder die Für-sten zu Philosophen zu machen. Dadurch, dass derKtinig nicht selbst regiert, ist er auch nicht verant-wortlich, ist er unverletzlich, inviolnllis, und nurseine Minister können wegen schlechter Regierungangeklagt, verurthcilt und bestraft werden. DerKommentator der englischen Konstitution, Blackstonc,
Der Schluss dieses Satzes fehlt in den französischenAusgaben.
Der Heransgeber.