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Panzer gegen die Angriffe des schlimmsten Feindes,gegen die Cholera. Venus würde heutzutage, sagt„Figaro," cincu Gürtel von Flanell tragen. Ichselbst stecke bis am Halse in Flanell und dünkemich dadurch cholcrafest. Auch der König trägt jetzteine Leibbinde vom besten Bürgcrslancll.
Ich darf nicht unerwähnt lassen, dass er, derBürgerkönig, bei dem allgemeinen Unglücke vielGeld für die armen Bürger hergegeben und sichbürgerlich mitfühlend und edel benommen hat. —Da ich mal im Zuge bin, will ich auch den Erz-bischos von Paris loben, welcher ebenfalls im Hotcl-Dicn, nachdem der Kronprinz und Pericr dort ihrenBesuch abgestattet, die Kranken zu trösten kam. Erhatte längst prophezeit, dass Gott die Cholera alsStrafgericht schicken werde, um ein Volk zu züchtigen,„welches den allcrchristlichsten König fortgejagt unddas katholische Rcligionsprivilcgium in der Charteabgeschafft hat." Jetzt, wo der Zorn Gottes dieSünder heimsucht, will Herr von Qnelen sein Ge-bet zum Himmel schicken und Gnade erflehen, wenig-stens für die Unschuldigen; denn es sterben auchviele Karlistcn. Außerdem hat Herr von Qnelen,der Erzbischof, sein Schloss Conflans angebotenzur Errichtung eines Hospitals. Die Regierunghat aber dieses Anerbieten abgelehnt, da dieses