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und merkte daher nicht, dass ihre Zeitgenossen schongroß genug waren, wenn sie ihr selbst Nichts angeistiger Statur nachgaben. Das ganze französischeVolk ist jetzt so gewaltig in die Höhe gewachsen,dass wir vielleicht ungerecht sind gegen seine öffent-lichen Repräsentanten, die nicht sonderlich aus derMenge hervorragen, aber darum doch nicht kleingenannt werden dürfen. Man kann jetzt vor lauterWald die Bäume nicht sehen. In Deutschland er-blicken wir das Gegentheil, eine überreichliche MengeKrüppelholz und Zwergtannen, und dazwischen hieund da eine Rieseneiche, deren Haupt sich bis indie Wolken erhebt -— während unten am Stammedie Würmer nagen.
Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen.Was dieser gewollt hat, müssen wir erforschen,wenn wir zu wissen wünschen, was jener will. DieRevolution ist eine und dieselbe; nicht, wie uns dieDoktrinäre einreden möchten, nicht für die Charteschlug man sich in der großen Woche, sondern fürdieselben Revolutionsinteressen, denen man seit vier-zig Jahren das beste Blut Frankreichs geopferthatte. Damit man aber den Schreiber dieser Blät-ter nicht für einen jener Prädikantcn ansehe, dieunter Revolution nur Umwälzung und wieder Um-wälzung verstehen, und die zufälligen Erscheinungen