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dieser Platz, und seit den Juliustagen flattert siedort siegreich und verheißend. Wenn man in derFolge den Napoleon wieder hinaussetzt auf die Vcn-domcsänlc, so steht er dort nicht mehr als Impe-rator, als Cäsar, sondern als ein durch Unglückgesühnter und durch Tod gereinigter Repräsentantder Revolution, als ein Sinnbild der siegendenVolksgcwalt.
Da ich eben von dem jungen Napoleon unddem jungen Heinrich gesprochen, so muss ich auchdes jungen Herzogs von Orleans Erwähnung thnn.In den Bildcrläden sieht man sie hier gewöhnlichneben einander hängen, und unsere Pamphletistcndiskutieren beständig diese drei sonderbaren Legiti-mitäten. Dass letztere auch außerdem ein Hanpt-thema des öffentlichen Geschwätzes sind, versteht sichvon selbst. Es ist zu weitläuftig und unfruchtbar,als dass ich es auch hier erörtern möchte. JedeAuskunft über die Persönlichen Eigenschaften desHerzogs von Orleans scheint mir wichtiger zu sein,da sich an die Persönlichkeit des jungen Fürstenso viele Interessen der nächsten Wirklichkeit knüpfen.Die praktischere Frage ist nicht, ob er das Rechthat, den Thron zu besteigen, sondern ob er dieKraft dazu hat, ob seine Partei dieser Kraft ver-trauen darf, und was, da er in jedem Falle eine