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Napoleon, und die väterlichen Verwandten des jun-gen Napoleon's stehen in Briefwechsel mit eben sol-chen Volksdichtern, die als Tyrtäcn des Bonapar-tismuS bekannt sind, und deren begeisternde Leierman zur rechten Zeit zu benutzen hofft. Man istnämlich der Meinung, dass der Sohn des Man-nes nur zu erscheinen brauche, um der jetzigen Re-gierung ein Ende zu machen. Man weiß, dass derName Napoleon das Volk hinreißt und die Armeeentwaffnet. Die besonnenen, echten Demokraten sindjedoch keineswegs geneigt, in die allgemeine Huldi-gung einzustimmen. Der Name Napoleon ist ihnenfreilich lieb und Werth, weil er fast synonym ge-worden mit dem Ruhme Frankreichs und dem Siegeder dreifarbigen Fahne. In Napoleon sehen sie denSohn der Revolution; in dem jungen Reichstädtsehen sie nur den Sohn eines Kaisers, durch dessenAnerkennung sie dem Principe der Legitimität hul-digen würden. Dieses wäre jedenfalls eine lächer-liche Inkonsequenz. Eben so lächerlich ist die Mei-nung, dass der Sohn, wenn er auch nicht die Größeseines Vaters erreiche, doch gewiss nicht ganz ausder Art geschlagen, und immer ein kleiner Napo-leon sei. Ein kleiner Napoleon! Als ob die Vcn-domesäule nicht eben durch ihre Größe unsere Be-wunderung erregte. Eben weil sie so groß ist und