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kabinctt dic klingendsten Gegenbeweise. Aber diese sindjetzt unwiederbringlich verloren, ein Thcil der altenWeltgeschichte wurde eingesteckt und eingeschmolzen,und die mächtigsten Völker und Könige des Alter-thums sind jetzt nur Fabeln, an die man nicht zuglauben braucht.
Es ist ergötzlich, dass mau die Fenster desMcdaillenlabincttö jetzt mit eisernen Gitterstangcnversieht, obgleich es gar nicht zu erwarten steht,dass die Diebe das Gestohlene wieder nächtlicher-weile zurückbringen werden. Besagte eiserne Stan-gen werden roth angestrichen, welches sehr gut aus-sieht. Jeder Vorübergehende schaut hinauf und lacht.Monsieur Naoul Rochctte, der Aufseher der gestoh-lenen Medaillen, 1s sonssrvntsnr ckss oxinsciail-Iss, soll sich wundern, dass die Diebe nicht ihn ge-stohlen, da er sich selbst immer für wichtiger als dieMedaillen gehalten hat, und letztere jedenfalls fürunbenutzbar hielt, wenn man seiner mündlichen Er-klärungen dabei entbehren würde. Er geht jetzt müßigherum, und lächelt wie unsere Köchin, als die Katzeein Stück rohcS Fleisch aus der Küche gestohlen;sie weiß ja doch nicht, wie das Fleisch gekocht wird,sagte unsere Köchin und lächelte.
Indessen, wie sehr auch jener Mcdaillcndicbstahlein Verlust für dic alte Geschichte ist, so scheint der
Heine's Wcrle. Ad. VIII.