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wenig wie Lc Nötre's grüne Tragödie, die mit derbreiten Tuilcricn-Exposition so großartig beginnt,und mit der erhabenen Terrasse, wo man die Ka-tastrophe des Concordcplatzcs schaut, so großartigendigt, kann man nicht im mindesten verändern, ohneihre Symmetrie, und also ihre eigentliche Schönheit,zu zerstören. Außerdem ist jener unzeitige Gartenbaunoch wegen anderer Gründe dem König schädlich.Erstens kommt er dadurch um so öfter ins Gerede,was ihm doch jetzt nicht sonderlich nützlich ist; zwei-tens versammelt sich dadurch in seiner persönlichenNähe beständig viel Gaffervolk, das allerlei bedenk-liche Glossen macht, das vielleicht seinen Hungerdurch Schaulust zu vergessen sucht, für jeden Fallaber lange müßige Hände hat. Da hört man bitterscharfe Bemerkungen und rothc Witzeleien, die andie neunziger Jahre erinnern. An der einen Ein-gangsscite des neuen Gartens steht ein metallenerAbguss des Mcsscrschlcifers, dessen Original in derTribüne zu Florenz zu sehen ist, und über dessenBedeutungen verschiedene Meinungen herrschen. Hieraber, im Tuilcriengarten, hörte ich über den Sinndieses Bildes einige moderne Auslegungen, worübermanche Antiquare mitleidig lächeln und manche Ari-stokraten heimlich erzittern würden.