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8 (1862) Französische Zustände : Th. 1
Entstehung
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setzte. Ludwig Philipp, der dem Volke und denPflastersteinen des Julius seine Krone verdankte,ist ein Undankbarer, dessen Absall um so verdrieß-licher, da man täglich mehr und mehr die Einsichtgewinnt, dass man sich gröblich täuschen lassen. Ja,täglich geschehen offenbare Rückschritte, und wie mandie Pflastersteine, die man in den Zuliustagcn alsWaffe gebrauchte, und die an einigen Orten nochseitdem aufgehäuft lagen, jetzt wieder ruhig einsetzt,damit keine äußere Spur der Revolution übrig bleibe,so wird auch jetzt das Volk wieder an seine vorigeStelle, wie Pflastersteine, in die Erde zurückgestampftund nach wie vor mit Füßen getreten.

Ich habe vergessen oben zu erwähnen: unterden Beweggründen, die dem Könige zugeschriebenworden, als er das Palais-royal verließ und dieTuilcrien bezog, gehörte das Gerücht, dass er dieKrone nur zum Scheine angenommen, dass er imHerzen seinem legitimen Herrn, Karl X., ergebengeblieben, dass er dessen Rückkehr vorbereite unddesshalb auch nicht die Tuilcrien beziehe. Die Kar-listcn hatten dieses Gerücht ausgeheckt, und es warabsurd genug, um beim Volke Eingang zu finden.Nun, diesem Gerüchte ist durch die That wider-sprochen, der Sohn Egalits's ist endlich als Siegereingezogen durch die Triumphpsortc des Karousscls,