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Monarchisch gesinnt, wic ich cö imincr warund auch wohl immer bleibe, widerstrebt es meinenGrundsätzen und Gefühlen, dass ich die Person derFürsten selber einer allzu harten Rüge unterwürfe.Es liegt vielmehr in meinen Neigungen, sie ob ihrerguten Eigenschaften zu rühmen. Ich rühme dahergern die persönlichen Tugenden des Monarchen,dessen Rcgicrungssystcm, oder vielmehr dessen Ka-binett ich eben so unumwunden besprochen. Ich be-stätige mit Vergnügen, dass Friedrich Wilhelm III.als Mensch die hohe Verehrung und Liebe verdient,die ihm der größte Thcil des preußischen Volkesso reich spendet. Er ist gut und tapfer. Er hat sichstandhaft im Unglück und, was viel seltener ist,milde im Glücke gezeigt. Er ist von keuschem Her-zen, rührend bescheidenem Wesen, bürgerlicher Prunk-losigkcit, häuslich guten Sitten, ein zärtlicher Vater,besonders zärtlich für die schöne Zarcwna, welcherZärtlichkeit wir vielleicht die Cholera und ein nochgrößeres Übel, womit erst unsere Nachkommen käm-pfen werden, schönstens verdanken. Außerdem ist der
Einpreußung nicht glücklich geworden, nnd Alles, was ichdabei gewonnen habe, ist das Recht, jenen Monarchen unter-thänigst daran zn erinnern, dass er uns, seinem Versprechengemäß, eine repräsentative Verfassung huldreichst angedcihenlasse/' Der Herausgeber.