Volke eine repräsentative Verfassung, eine volkS-thümliche Konstitution, wie andere freie Völker siebesitzen, in jener Zeit der Noth versprochen hat,schwarz aus weiß versprochen und mit den bestimm-testen Worten versprochen hat, dieser Fürst hat jetztjene anderen deutschen Fürsten, die sich verpflichtetgehalten, ihren Unterthancn eine freie Verfassungzu crtheilen, ebenfalls zu Wortbruch und Treulosig-keit zu verführen gcwusst, und er stützt sich jetztans die Wiener BundeSaktc, um die kaum cmpor-gcblülsten deutschen Konstitutionen zu vernichten, — er,welcher, ohne zu crröthen, das Wort „Konstitution"nicht einmal aussprechen dürfte!
Ich rede von Sr. Majestät Friedrich Wilhelm,dritten des Namens, König von Preußen").
ch Statt obigen Satzes heißt es in der ursprünglichenFassung: „Ich rede von Sr. Majestät Friedrich Wilhelm,dritten des Namens, König von Preußen, Landesherr amRhein, dem ich, nebst noch einigen Millionen anderer Rhein-länder, im Jahr der Gnade 1815 als Unterthan übergebenworden. Man hat freilich meine Einwilligung dazu nicht ge-fordert, wie sich wohl gebührte; man vertauschte mich, glaub'ich, gegen einen armen Ostfriesen, den ich nie gesehen habe,der mich in seine ehemaligen königlich Preußischen Uuterthanen-gefühle nie eingeweiht hat, und der vielleicht durch jenenTausch so unglücklich geworden, dass er jetzt als Hannove-raner begraben liegt. Ich jedoch bin wahrhaftig durch jene