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7 (1861) Über Deutschland : Th. 3
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danke ich Alles, und wenn ich kein großer Walfisch-jägcr geworden, so liegt die Schuld weder an NielsAndersen noch an mir, sondern an meinen? bösenSchicksal, das mir nicht vergönnte, auf meinenLebcnsfahrten irgend einen Walfisch anzutreffen,mit welchem ich einen würdigen Kampf bestehenkonnte. Ich begegnete nur gewöhnlichen Stockfischenund lausigen Heringen. Was hilft die beste Har-pune gegen einen Hering? Jetzt muss ich allen Jagd-Hoffnungen entsagen, meiner gesteiften Beine wegen.Als ich Niels Andersen zu Ritzebüttcl bei Kuxhavenkennen lernte, war er ebenfalls nicht mehr gut aufden Füßen, da am Senegal ein junger Haifisch, dervielleicht sein rechtes Bein für ein Zuckerstängelchcnansah, ihm dasselbe abbiss, und der arme Nielsseitdem auf einem Stelzfuß hcrumhumpeln mnsstc.Sein größtes Vergnügen war damals, aus einerhohen Tonne zu sitzen, und auf dem Bauche der-selben ?nit seinem hölzernen Beine zu trommeln.Ich half ihm oft die Tonne erklettern, aber ichwollte ihm manchmal nicht wieder hinunterhelfen,che er mir eine seiner wunderlichen Fischcrsngen er-zählte.

Wie Muhammed Ebn Mansur seine Lieder im-mer mit einem Lob des Pferdes anfing, so begannNiels Andersen alle seine Geschichten mit einer Apo-