ich aufgegabelt, besteht in einer Geschichte, welchemir einst mein Freund Niels Andersen erzählte.
Ich habe so eben Niels Andersen genannt, unddie liebe drollige Figur steigt wieder lebendig inmeiner Erinnerung herauf. Ich will ihm hier einigeZeilen widmen. Ich gebe gern meine Quellen an,und ich erörtere ihre Eigenschaften, damit der ge-neigte Leser selbst beurtheile, in wie weit sie seinVertrauen verdienen. Also einige Worte über meineQuelle.
Niels Andersen, geboren zu Drontheim inNorwegen, war einer der größten Walsischjäger, dieich kennen lernte. Ich bin ihm sehr verpflichtet.Ihm verdanke ich alle meine Kenntnisse in Bezugauf den Walfischfang. Er machte mich bekannt mitallen Finten, die das kluge Thier auwendet, umdem Jäger zu entrinnen; er vertraute mir dieKriegslisten, womit man seine Finten vereitelt. Erlehrte mich die Handgriffe beim Schwingen derHarpune, zeigte mir, wie man mit dem Knie desrechten Beines sich gegen den Vorderrand des Kah-nes stemmen muss, wenn man die Harpnnc nachdem Walfisch wirft, und wie man mit dem linkenBein einen gesalzenen Fußtritt dem Matrosen ver-setzt, der das Seil, das an der Harpune befestigtist, nicht schnell genug nachschießen ließ. Ihm ver-