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Kapitel XV.
Was bleibt aber den Aristokraten übrig, wennsie der gekrönten Mittel ihrer Subsistcnz beraubtwerden, wenn die Könige ein Eigcnthum des Volkssind, und ein ehrliches und sicheres Regiment führendurch den Willen des Volks, der alleinigen Quellealler Macht? Was werden die Pfaffen beginnen, wenndie Könige einsehen, dass ein bischen Salböl keinenmenschlichen Kopf guillotinenfest machen kann, ebenso wie das Volk täglich mehr und mehr einsieht,dass man von Oblaten nicht satt wird? Nun freilich,da bleibt der Aristokratie und der Klerisei Nichtsübrig als sich zu verbünden, und gegen die neueWcltordnung zu kabalicrcn und zu intriguieren.
Vergebliches Bemühen! Eine flammende Riesin,schreitet die Zeit ruhig weiter, unbekümmert um dasGekläffe bissiger Pfäffchen und Junkerlein da unten.