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Ob der liebe. Gott es noch lange dulden wird,dass die Pfaffen einen leidigen Popanz für ihnausgeben und damit Geld verdienen, Das weißich nicht; — wenigstens würde ich mich nichtwundern, wenn ich mal im „Hamb. Nnpart. Corre-spondcntcn" läse, dass der alte Jehova Jedermannwarne, keinem Menschen, es sei wer es wolle,nicht einmal seinem Sohne, auf seinen NamenGlauben zu schenken. Überzeugt bin ich aber, wirwcrdcn's mit der Zeit erleben, dass die Könige sichnicht mehr hergeben wollen zu einer Schanpnppeihrer adligen Verächter, dass sie die Etikettenbrechen, ihren marmornen Buden entspringen, undunwillig von sich werfen den glänzenden Plunder,der dem Volke imponieren sollte, den rothcn Man-tel, der scharfrichtcrlich abschreckte, den diamantenenReif, den man ihnen über die Ohren gezogen, umsie den Volksstimmcn zu versperren, den goldnenStock, den man ihnen als Schcinzcichen der Herr-schaft in die Hand gegeben — und die befreitenKönige werden frei sein wie andre Menschen, undfrei unter ihnen wandeln, und frei fühlen und freihcirathcn, und frei ihre Meinung bekennen, undDas ist die Emancipation der Könige.
Hcine's Werke. Bd. Ii. 26