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Wie heulen sie jedesmal, wenn sie sich die Schnauzeverbrannt an einem Fuße jener Riesin, oder wenndiese ihnen mal unversehens ans die Köpfe trat,dass das obskure Gift hcrausspritzte! Ihr Grimmwendet sich dann um so tückischer gegen einzelne1 Kinder der Zeit, und, ohnmächtig gegen die Masse,
suchen sie an Individuen ihr feiges Müthchcn zukühlen.
Ach! wir müssen es gestehen, manch armesKind der Zeit fühlt darum nicht minder die Stiche,die ihm lauernde Pfaffen und Junker im Dunkelnbeizubringen wissen, und ach! wenn auch eine^ Glorie sich zieht um die Wunden des Siegers, so
bluten sie dennoch, und schmerzen dennoch! Es istein seltsames Martyrthum, das solche Sieger inunseren Tagen erdulden, es ist nicht abgethan miteinem kühnen Bekenntnisse, wie in früheren Zeiten,wo die Blutzeugen ein rasches Schafott fandenoder den jubelnden Holzstoß. Das Wesen des Mar-tyrthums, alles Irdische aufzuopfern für den himm-lischen Spaß, ist noch immer dasselbe; aber eshat Viel verloren von seiner inucrn Glaubensfrcu-digkeit, es wurde mehr ein resignierendes Aus-dauern, ein beharrliches Überduldcn, ein lebens-längliches Sterben, und da geschieht es sogar, dassin grauen, kalten Stunden auch die heiligsten
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