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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
Entstehung
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Spieße herumzudrehen, zu schmoren, zu Pfeffern,bis sie mürbe und genießbar werden. Sie sollenIhre Freude haben, Madame, wenn ich mal einegroße Fvtc gebe. Madame, Sie sollen meine Kücheloben. Sie sollen gestehen, dass ich meine Satra-pen eben so pompöse bewirthen kann, wie einst dergroße Ahasveros, der da König war von Indienbis zu den Mohren, über hundert und sieben undzwanzig Provinzen. Ganze Hekatomben von Narrenwerde ich cinschlachten. Jener große Philoschnaps,der, wie einst Jupiter, in der Gestalt eines Ochsenum den Beifall Europa's buhlt, liefert den Ochscn-braten; ein trauriger Traucrspieldichtcr, der aufden Brettern, die ein traurig persisches Reich be-deuteten, uns einen traurigen Alexander gezeigthat, an dessen Bildung kein Aristoteles Antheilhatte, Dieser liefert meiner Tafel einen ganz vor-züglichen Schweinskopf, wie gewöhnlich sauersüßlächelnd, mit einer Citronenscheibe im Maul, undvon der kunstverständigen Köchin mit Lorberblät-tern bedeckt; der Sänger der Korallenlippen,s Schwanenhälse, hüpfenden Schneehügelchcn, Din-gelchen, Mädchen, Mimilichen, Küsschen und Asses-sorchen, nämlich H. Clauren, oder wie ihn ausder Friedrichstraße die frommen Bcrnhardinerinnennennen: „Vater Clauren! unser Clauren!" dieser