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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
Entstehung
Seite
XLIII
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daran betrachten; eure Kinder dürften sie selbst alsSpielzeug benutzen.

Ich will die tätowierte Sprache oerlassen undmich französisch ausdrücken.

Der Stil, die Gcdankenverkcttung, die Über-gänge, die grotesken Einfälle, die Seltsamkeitendes Ausdrucks, kurz der ganze Charakter des deut-schen Originals ist, soweit möglich, Wort fürWort in dieser französischen Übersetzung der Rcisc-bildcr wiedergegeben. Geschmack, Eleganz, Anmuthund Zierlichkeit sind überall schonungslos der buch-stäblichen Treue geopfert worden. Es ist jetzt eindeutsches Buch in französischer Sprache, ein Buch,das nicht den Anspruch macht, dem französischenPublikum zu gefallen, sondern vielmehr dies Pub-likum eine fremde Originalität kennen zu lehren.Ich will unterrichten, nicht bloß unterhalten. Solcher-weise haben wir Deutsche die ausländischen Schrift-steller übersetzt, und nicht ohne Vortheil wirhaben dabei neue Gesichtspunkte, neue Wortformcnund Sprachwcndungen gewonnen. Eine ähnlicheRequisition könnte euch nicht schaden.

Nachdem ich mir vorgenommen, euch vorAllem mit dem Charakter dieses fremdartigen Buches