mir alle derartigen Papiere, wo möglich im Ori-ginal, recht bald durch die Buchhandlung vonHoffmann und Campe in Hamburg einzuschicken.
Schließlich mögen noch über die, auf den erstenBlick vielleicht etwas befremdliche, Orthographiedieser Ausgabe einige Worte am Platze sein. Heinehat bei Veröffentlichung seiner Werke überall keinebestimmten Grundsätze der Rechtschreibung befolgt;er ist sich in diesem Punkte häufig ganz inkonsequent.So schreibt er nicht selten zu einer und derselbenZeit Nation und Nazion, social und Sozialismus,Kommune und Communist, Gluth und Glut, Reiterund Reuter, sein und sehn, bei und bcy w. Eswar schwer, hier eine Entscheidung zu treffen, welchenach keiner Seite hin Anstoß erregen würde. Dasich indcss Heine's Orthographie offenbar niemalsden Bestrebungen der sogenannten historischen Schule,sondern vorherrschend dem gewöhnlichen Schrcib-gebrauch angeschlossen hat, schien es mir am rich-tigsten, hier Daniel Sanders zu folgen, der inseinem „Wörterbuch der deutschen Sprache" gleich-falls die allgemein übliche Schreibung als gültigeRichtschnur nimmt, sich aber hiebei, wie in schwan-kenden Fällen, der möglichsten Folgerichtigkeit be-fleißigt. Ich darf, wenn mir bei Revision der erstenzwei Bände hie und da kleine Verstöße gegen die von