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Wechsel Heinc's mit Karl Jmmcrmann zuacquiricrcn, welcher auf die Jugendarbeiten desErstcrcn und auf den ernsten literarischen Frcnnd-schastsverkchr der beiden Geistesheroen ein glänzendesLicht wirft. Gleichfalls ward mir die Freude, durchGüte des Herrn Heinrich Laube mit dem Ori-ginalmanuskript des „Atta Troll" eine Anzahl vonBriefen zu empfangen, welche Heine seit dem Jahre1833 an Herrn Laube gerichtet hat, und welche gewis-sermaßen das konfidentielle Programm des Kampfesenthalten, der zu jener Zeit auf theologischem undpolitischem Felde geführt ward.
So sehr ich bestrebt sein werde, in den nach-folgenden Bänden alle literarischen Arbeiten desDichters zu sammeln, können doch selbstverständlichnur solche Produktionen Aufnahme finden, welchemit unzweifelhaftester Bestimmtheit als von Heineherrührend erkannt worden sind. Ich ersuche daherfreundlichst die Besitzer nngcdrucktcr Briefe undsonstiger Manuskripte oder in Zeitschriften, Alma-nachcn ?c. verstreuter Beiträge von Heinc's Feder,
Namen publicierten Produktionen nicht geliefert, sondern sichBetreffs seiner Angaben in ein haltloses Gewebe von Unwahr-heiten verstrickt, nnd dadurch den gegen ihn vorliegenden Ver-dacht einer absichtlichen literarischen Fälschung zur größtenWahrscheinlichkeit erhoben hat.