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1 (1861) Reisebilder : Th. 1
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vollen Beiträgen gelang es mir, für die vorliegendeGesammtausgabe den bisher ungedruckten Brief-

keine einzige Piece gefunden, die mir aus diesem Nachlassebereits bekannt gewesen wäre." Zur Beleuchtung derfreund-schaftlichen" Beziehungen des Herrn Steinmann zu HeinrichHeine theilt Meißner eine Erklärung des Letzteren aus derZeitung für die elegante Welt" vom 8. Februar 1843 mit.Heine, von welchem Steinmann schon damals unbefugterweiseallerlei alte Privatbriese hatte abdrucken lasse», schreibt dortwörtlich:Seit länger als achtzehn Jahren standich mit Herrn Steinmann nicht im geringstenVerkehr, nicht in der mindesten Beriihrung, undich kenne keine äußere Veranlassung, wodurchjene betriibsame Veröffentlichung von Privat-briefen gerechtfertigt werden mochte. Ich mussgegen solches unerlaubte Versah reu endlich aufsbestimmteste protestieren." Meißner knüpft hieran dietreffende Bemerkung:Nach jenem Briefe H. Heinc's, derwie ein antecipierter Protest gegen den Herausgeber seinesNachlasses klingt, muss es wahrlich befremden, wenn wir inden von Herrn Steinmann herausgegebenenDichtungen vonH. Heine" nun noch allerhand Piöcen finden, die Dieser ihmaus seiner Matratzengruft" zusendet, und in denBriefen"die alte Freundschaft bis in den letzten Todestagen fortgliihensehen, eine Freundschaft, die sich so weit steigert, dass er, umseinen Freund in Münster zu erfreuen, ihm wohl ein SchockEpigramme über das Frankfurter Parlament einschickt!"Ich selbst habe a. a. O. dokumentarisch nachgewiesen, dassHerr Steinmann nicht allein den von ihm öffentlich verspro-chenen Beweis für die Echtheit der von ihm unter Heine's

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