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Anekdoten, Züge und Skizzen aus dem Leben des Königlich Preußischen Feldmarschalls Lebrecht von Blücher : mit Bildn.
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meine Studenten gewesen,« antwortete Blücher, »die haben inDeutschland manchmal ihren Profefsers die Fenster eingeschmissen,da können sie es auch einmal in Frankreich thun.«

7. Am 5. August 1814 war der berühmte Arzt, Geh.Rath Vr. Heim beim Staatskanzler Fürsten von Hardenberg,feinem großen Gönner, mit dem Fürsten Blücher in einer klei-nen, auserwahlten und sehr vergnügten Gesellschaft zur Tafel.Letzterer sprach davon, daß ihn am Geburtstage des Königs dieBerliner Universität zum Doctor der Philosophie creirt habe. Derjoviale Heim ergriff bei der Gelegenheit das Glas und rief aus:»Es lebe der junge Doctor, Fürst Blücher!« Worauf diesersogleich, sein Glas erhebend, erwiederte: »Es lebe der Feldmar-schall der Doctoren, mein College Heim!«