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6 (1843) Das Abendmahl
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ju welchem er und felbft gemacht l>at, benn mir ftnbfein ?eib gemorben; uitb burd) feine ©nabe futb mirbad geworben, wad mir empfangen t)aben (b. i. mirhaben burd) bie ©nabe ©otted ben ©of)n ©otted inwahrer menfd)licher Statur ald einen (Srlöfer empfangen ;benn er ift fKenfcf) gemorben, 3of). I. 14, unb mirftnb fein Ceib gemorben, benn bie Äirdje ift fein Seih ,Soloff. 1. 24). ferner eadem dist. c. Commendavit:St)ri(iuö [)at und in bem ©acramente fein gteifd) unbS3Iut empfohlen, woju er und gemacht hat, benn mirftnb fein Selb gemorben. Sie anberen ©inwürfe gefdje^t)en ohne ©otted iffiort, unb haben bafjer feine ©e«beutung.

©o ötel »on biefem ©acraineitte, in welchem, mirfinb ed ebenfo gemtß, mie baß (§f>riftuö jur 3t echten ©ot«ted leiblich fi^et, er nicht leiblich fein fanit. Stefedhabe tch hoch allermegen mit Slnfianb unb ßKaßiguitggefagt, um ein ©eifptel einer friedlichen ©erhanbluttgin ber Äirdje ©otted aufjuftellcn. Unb ich weiß ebenfo gemiß, ald td) an ©ott, ber jpimmel unb @rbe ge«macht hat, unb an Sefurn ©brifium, ben mal)ren ©obn©otted, glaube, baß ed nicht möglich ift/ ber ?eibßhfifti fet in biefem ©acrantente; ed fei benn, baß mirbie Slrtifel bed ©laubend, bie gemelbet ftnb, aufhebeitwollten. Seßhalb ich mich aud) btefer ©ache, betrefffenb bed hodjgelehrten ßWanned 9Kartin ?utl)erd, willentfagt haben; mie mich aud) fonft ein Slnberer, id)weiß nicht mer, gegen ihn unb ©arlftabt in einer intSrucf erfchtenenen ©chrift mahrl)aftig entfdjulbiget hat'Sarum, fromme Shriften, (affet euch nicht ju ßJtühfal

3>»iiiflti, Sl('ciitmalt(. VI. 5