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nicht »erbnttfdjcn: Seitebetung unb benebeien(benit biefeö fffiort roirb für fegtien genommen), fonbernSanffagung nnb banffagen ober loben, bennbiefed bebeutet ed in ber l)ebräifd)en unb griechifchenSprache, rote benn jegt folgen foll. 33araf) unb hüAoyeiv heifjt banffagen ober loben, rote ed bei ben Dlötnernand) üblich i(l; benn fie lobten biejenigen, b. i. battf*fagteit benjenigen, bie etroad ©ro^eö gctl)ait Ratten jui()rem Jpeile unb ju ifyrem frommen. ©cneftd XLVII.7 (lebt alfo gefd)rieben: ,,3ofepl) führte aud) feinen
S3ater bineitt unb flellte iffn beut ^barao »or, nnb„Safob bat ben iPbarao gelobt,“ b. i. it)m gebanffaget.Jpter »erbeutfehen biejenigen, welche ben Sprachgebrauchber Sdjrift nid)t fennett, bie legten Üßorte alfo: UnbSacob bat ben Pharao gefegnet. 2)iefed roar bodtfrentb bem einftd)tigen, roeifen unb göttlichen ÜJtanne,bafj er nicht anfatigctt roollte, ben ungläubigen Zottig 51tfegnett, ber feinen Segen für ein ©efpött gehalten hätte.(Uber biefed ijt ber Sinn: @r bat ihn gelobt, b. t. ihmgebanffaget, für alle ©uttbat unb (§bre, bie er ihm,3ofepbett unb allem ©efddechte angebeil)en ließ. 5llfofoll auch im ^Jfalnt CX1V. 2 nicht alfo »erbeutfehtwerben : 3d) »'iß bidt täglich benebeten ober fegnen,fonbern: 3d) roitl bir täglich ?ob ober 2)anf fagen.demnach »erträgt jld) bad SBort ©emeinfehaft roobl,bod) fo, baß bn ed für bie ©entetnbe »erflehen foll fl.3egt merfe bie SSebeutnng ber SBorte: 25er $elcf) bedCob s ober £anffagend, mit betn roir ?ob ober 25auffagen, ober ben roir preifett, ober ben roir mit Danf*fagung trinfen, tfl er nicht bie ©emeinbe bed Sluted