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6 (1843) Das Abendmahl
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l)ier bie ßtebe jnjeifeftjaft gemefen wäre, meinen wirnießt, ^etruö hätte oiel et>er gefproeßen:.Sperr, gebeoon mir, beim irf) bin ein fünbiger ßJIeitfcß! alb erbei ibm im ©dßffe war, jumal, wenn er tf>tt fo »er?ßanben, baß er it)it effen mußte? Dber ob nießt alteSänger mit bem jpauptmann gefproeßen batten, 9ftattß.VIII. 81 :Jperr, icß bin nicht rnürbig, baß bu unter baö ©aeß meüteö 50?unbeö eingeßeß. Slber ©olcßcögefd)ab nießtö; wobnreb angejeigt wirb, baß ße feiner«lei fragen bebitrftig gewefeit feien, ©er ©runb liegtbarin : ©eil ße Suben waren, befrembeten ße bieilßorre nießt: ©a$ ntetn fetb; benn ße batten

folcße ©orte aße Saßre beim (Sffen beö ©ßcrlammeögeßbrt:© üamin baö Ueberfcßreiten, unb ßaf«ten aßerwegen woßt »erßanben, baß ße aßein ben ©innßaben: baö fanim bebeutet bad Ueberfcßreiten ; unb fa*ßeit bemnaeß, baß ber .Iperr ein aitbereö ^, eine au«bere ©atiffaguitg einfege, aber babei äßnlicßc ©ortegebrauche, © bewirfte, baß ße feine SSerwiinberung,©eßeue, noeß 9feugierbe äußerten, ©er britte Umßanb, baß fein Stpoßet jemalb geleßrt ßat, baö SSrobwerbe ßier ju ^Ictfcf), unb ber ©ein ju 93lut; nunaber nießt anberö 51 t benfen, alö, wenn bie ülpoßel oonbiefetn ©acramente geprebiget ßätten, wie wir, fo*ren fragen unb SSerwirrungen barauö entßanben, aufwelche bann bie Slpoßel notßwenbiger ©eife ßätten ant«Worten mäßen. 2lber baooit nießtö gefcßeßeit, fon«bern ber heilige ©etß nennt itaeß aßen SBejetcßnungenber ©infeguug 93rob unb ©ein, gleich wie ßbrißubfelbß.