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l)ier bie ßtebe jnjeifeftjaft gemefen wäre, meinen wirnießt, ^etruö hätte oiel et>er gefproeßen: „.Sperr, gebe„oon mir, beim irf) bin ein fünbiger ßJIeitfcß! “ alb erbei ibm im ©dßffe war, jumal, wenn er tf>tt fo »er?ßanben, baß er it)it effen mußte? Dber ob nießt alteSänger mit bem jpauptmann gefproeßen batten, 9ftattß.VIII. 81 : „Jperr, icß bin nicht rnürbig, baß bu unter„ baö ©aeß meüteö 50?unbeö eingeßeß. “ Slber ©olcßcögefd)ab nießtö; wobnreb angejeigt wirb, baß ße feiner«lei fragen bebitrftig gewefeit feien, ©er ©runb liegtbarin : ©eil ße Suben waren, befrembeten ße bieilßorre nießt: „ ©a$ iß ntetn fetb; “ benn ße batten
folcße ©orte aße Saßre beim (Sffen beö ©ßcrlammeögeßbrt: „©aä üamin iß baö Ueberfcßreiten, “ unb ßaf«ten aßerwegen woßt »erßanben, baß ße aßein ben ©innßaben: baö fanim bebeutet bad Ueberfcßreiten ; unb fa*ßeit bemnaeß, baß ber .Iperr ein aitbereö ^eß, eine au«bere ©atiffaguitg einfege, aber babei äßnlicßc ©ortegebrauche, ©aö bewirfte, baß ße feine SSerwiinberung,©eßeue, noeß 9feugierbe äußerten, ©er britte Umßanbiß, baß fein Stpoßet jemalb geleßrt ßat, baö SSrobwerbe ßier ju ^Ictfcf), unb ber ©ein ju 93lut; nun ißaber nießt anberö 51 t benfen, alö, wenn bie ülpoßel oonbiefetn ©acramente geprebiget ßätten, wie wir, fo wä*ren fragen unb SSerwirrungen barauö entßanben, aufwelche bann bie Slpoßel notßwenbiger ©eife ßätten ant«Worten mäßen. 2lber baooit iß nießtö gefcßeßeit, fon«bern ber heilige ©etß nennt eö itaeß aßen SBejetcßnungenber ©infeguug 93rob unb ©ein, gleich wie ßbrißubfelbß.