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oorjüglid) Die meufchliche an. Um biefer mitten Iraner»fen bie 3i'tnger; baruut triißet er ße mit ber SSerbeißung,|ie merbeit eittß bei it)m fein. Söerben jTe nun fein, moer tß, nnb jmar in bem Jpimmel jur beeilten beö 3Sa»terö, fo folgt, baß er nur an einem Drtc Ieiblid) fei;ober aber bie Sänger müßten auch uiel)r alö an einemDrte fein, benn fte fTnb bei ü)m. gmmr Job- XIV.3: „ Sd) merbe eud) ju mir nehmen, baß il)r aud) ba„feib, roo id) bin.“ £aö muß ßd) attein auf biemenfcßlidie Statur begehen, benn fonft fann bie ßrcaturmd)t fein, mo ber ©d)bpfer ift; ober fottß mußte fteand) attentt)alben fein, tote (Sott; baö märe aber eine3rrlel)re. ÜBenn nun bie Sänger fein mürben, mo eriß, fo folgt, baß er nur an einem Srtc Ieiblid) tß,benn bie Sänger müßten fottß and) allenthalben oberan rnelett Drten fein, ja aud) in ber Jpoftie, mie maneb nennt. (©t. 6t)rißophel märe mot)l ju groß barin.)ferner Sob. XVII. 24 fprießt er alfo: „ 35ater t , id)
„miU, baß bie, meld)e bu mir gegeben büß, bei mir„feien, mo id) bin.“ Siefe ©teile muß aud) lehren,baß er nad) ber menfd)lid)en Statur allein an einemDrtc fein fann, aud) nach feiner Slitferßebung; benner rebet an felbern SDrtc oon feiner Sluffabrt jum Jjptm»tnel nnb com leiblichen (ßerlaffen ihrer in ber ÜBelt.üßeitn bir, bu ©ütfälttger, Semattb »on biefer ©eßriftrebeu mürbe: mir tt)äten ber Schrift (Semalt, laß bichnicht füntmertt, er mag feilt, mer er nur mill. SJtager feine SSteinungcn in ber ©cßrift »cröffentlicßen, mirmotten bod) mit (Sott bemeifen, baß mir bie 2öal)rbettlehren, nnb baß baö SBort ber SBabrbcit in unb fei.