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alfo, baß er baöfelbe ju eflfen gegeben bat, fo folgtauch: „n?eld>er für euct) jerbrocheit,“ b. i. getobterwirb; unb fornit müßten mir ihn effen, wie er getöbtetunb nicht wie er auferflanbcn iß. 2llfo ftnbet ffc£>,baß auch tf>re 2lnfd)läge eitel, ja freoelhaft ßnb unb©otteö ©ort oerbunfeltt unb oerwirren. Damit aberauch ihnen genug gefd)ef)e, fo wollen mir ihnen auö©otteö ©orte anjeigen, wie eö nicht möglich ijl, baßber Ceib (Shrijli auf einmal att oielen ©nbett ober allent»halben fei, foitberit baß er nur an einem Orte feinfann, auch naebbem er auferfianben ijl. Xiantit wirbihnen baö ubi ober locus, woran fte tauen, auö ber'Pbttofopbic genommen, ©ir haben oorher genug ge«jeigt, ßbrijluö habe« wie er oon ber reinen ©agb©aria ohne Sßerleßung berer Sungfraufchaft geborenfei, boch barurn nicht mehr alö an einem Orte war,unb nicht jugleid) an oielen (Snben. Seljt wollen wirauch beweifett, baß er aud) nach ber ülufcrjtebung nichtan oielen Orten zugleich fein fann. ©rjllid) ijl eö baö©leid)e, an oielen Orten jugleid) fein, unb an allenOrten, weldjeö bod) allein ber göttlichen iftatur jufomnit.Demnach wollen wir auf ben ©ngel hören, ©attf)äiXXVIII. 5, 6, ber ju ©aria ©agbalctta unb juranbern ©aria fpricht: ,,3d) weiß, baß ihr 3efum
„fuchet, ber gefreujiget ijl. ©r ijl nicht hier tc. “ffiäre nun ber Ceib ©brifli allenthalben, fo müßte ber©itgel lügen, benn er wäre ba gewefen. Da er abernicht ba war, fo ijl eö ein gewiffeö 3eichen, baß ernicht an all en Orten jugleich fein fann; benn er war