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fletfchlichen SSerßänbmffc im bbfen ©inne gerebet hätte,fo märe beti Büngern nicht genug gefchctycn, bettn ber©treit betraf baö leibliche ©ffett feitteg gßcifdhcg. Sa*ber muß aud) bie Slntmort ßthrtßt auf baö leiblicheßffen feineg ^Icifchcö geben, in ber ffBeife, baß erbiefeg entfernte, ober aber ßtmßuö hätte feine älntmortauf biefen Brrtbunt gegeben, fottbern etmag ?feuee »omleiblidten uitb flcifchlichen SSerßänbttiffe begonnen, magboch nicht fein 33rauch iß; fottbern er löst bie öerbor»getten Dieben auf. Saju geigen bie eigenen ÜBortc(Sbrißi beßimmt an, baß er auf ibr ffflurren, inbeitt ßeober bas leibliche glcifd) murreten , Slntmort gibt. Sennee ftebt alfo gefchrtebett: „Sa aber Scfttö bet ßd) felbft„mußte, baß ße barüber murreten, fprach er gu ihnen„ re. “ 'JOBeldte ffßorte offenbar anjeigen, baß er ba&>fettige, an beut ße Slergerniß genommen, auflbfen miß.ferner bemcifen, baß - er nod) fort unb fort oon bemoorigen ©egcttßanbe rebet unb bei betnfelhen »erbleibt,auch bie tiachfolgcnben Sffiorte beutlid), »oraug, tttbem erfpricht: „Sarttm habe id) euch gefagt, baß Sßiemanb
„ 51 t mir fommen fonne, eg fei ihm benn »on meinem„SSater gegeben.“ Senn biefc fßöorte, ober ben ©inntverfelben, hat er jum britten ßßiale angeführt. Ättrj*nteg, ber ©treit betraf fein leiblicheg ; barum
fiejieht ßch auch feine ^Belehrung auf bag leibliche gteifd),non melcßem ßhrißug fagt, baß cg nießtg nülse fei jutneffen, tute ße baoon rebeten.
.Bum Bmciten : Saß Ghrißug nicht fpridß: „ fffietn. ^letfch tß ntdßg nühe “ unterliegt feinem SJitßuerßänb«itiffe; benn bie Diebe betraf fein anbereg gfetfdi, nie