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tigfett rneined t)immlifcl)en ©aterd »crfohnt; fo baß berßfteitfd) wieber in feine ©nabe aufgenommen — leben*big wirb, giir’d 3roeitc ßel)ß bu, baß er gefreugi*get bad lebendige ©rob iß, nicht aber, inbent ermit ben 3ät)«en gebijfen ober gegcffcit wirb; benn erfpridß nid)t: bad ©rob iß mein gßeifd), fonbern: bad
„©rob, bad id) eud) geben werbe, iß, baß id) mein„$leifd) l)ingeben werbe für bad Ceben ber SÖclt; “ badwirb bie Seele fpeifen, gleid) wie bad ©rob ben CeibReifet. 3nm Sritten foll man l)ier lernen, baß bad„ gleifd) t)ier niefjt felbß für einen SOBertl) ober füreine ©cjatjlung, fonbern für bie ©ejatßung, bie bnrd)ben Sob gefdjat), genommen wirb; ber ü£ob nnb bieSelben ßljrißt, bie er am Setbe getragen l)at, biefe ßnbunfere Cfrlöfuttg. 2llfo lernt man benutad) and) bie215orte 61)rißt öerßet)en : „ Sad iß mein Scib, ber für„eud) Ißngegebeu wirb,“ baß l)ier Scib für bad Seiden,bad er am Ceibe getragen, oerßanben wirb; wie biefedbie ÜBorte: „ber für eud) l)ingegeben wirb,“ eigentlichlehren. Ser Seih 6l)rißi iß t>etlfam, infofern er inben Sob l)ingegeben würbe; fonß follett wir bem leib*Iid)en ©jfen bedfelben nidßd ttachfragen.) „2llfo ßrit*„ ten bie 3uben mit einanber uttb fpradjen: SDBte fattn„er und fein gleifd) ju effen geben?“ (Sarurn ßrittenße, weil ße weber faljen mit il)ren Slugen, nod) ßörtenmit ihren Sh re n / noch aucf> mit ihren Jperjctt uerßan*ben. ßt)rißud hat ihnen öfterd oon ber ©peife nnbooui ©robe gerebet, nnb nun jeigt er halb baranf, baßbie ©peife ntdßd Slnbered fei, ald baß er in ben Sobfür bie Üßelt gegeben werbe, iubem er alfo fprad): bie