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„ju mir.“ (Siebe, bie »origen ©orte: „ älllcb, wab„mir ber »ater gibt,“ unb „ ber »ater jicf)e iijn„bemt,“ bebeuten burdtaub nict)tö 2lubcreb, alb wieer (Te l)icr felbß erflart, baß ber f)immlifd)e »ater bitrcbfeinen ©eilt biefeiben lehret, 3efuin erfentten unb auif)tt glauben, bie er burd) il)tt befeligeit will.) „iftidjt,„ baß Semattb beit »ater gefeljett I)abe, ohne ber »om„SSater i(lr; ber bat bett »ater gefefjen. “ (Unter bie*fern oerßcbt <§()nßub ftd) felbft.) „ ©abrlid), wahr*„ lid), td) fage eud): ©er an ntid) glaubt, ber bat„ ewtgeb Seben. (Xiefcb iß eine »on ben flaren ®te(*(eit, meidje lebrt, baß ©brißub in feiner D^ebe unter„ fein gleifd) effcn uitb fein »lut trinfen “ nidßb 2ln*bereö »erßanben wiffeit will, alb „an tf>n glauben, “ber fein ^leifd) unb »lut für uttö babiu gegeben bat.
21 n tbn glauben mad)t felig, unb uid)t, ihn fc*
l)en, iljn effeu unb ibn befühlen! 2lud) wirb hierflar, wab er oorl)er mit ben ©orten „ju mirfommcn“gemeint habe, nämlid) baß „ju tl)m fommen“ nid}tb2lnbereb ift, alb att t[)n glauben. Xarnad) beginnt er,ihnen bab ©ebeintniß feineb Seibenb ju offenbaren, unbantwortet auf bie ©ittwenbung , bie fte tbaten: „ llnferc„»ater haben bab SKanna in ber ©i’tßc gegeffen“ unbfpridjt): „ 3d) bin bab »rob beb'Sebenb. “ (’Dbne .Bwei*fei bte Spctfe beb ewigen Sebenb, »oit ber er erß ge*
rebet bat: „©er au ntid) glaubt, ber bat ewigeb Sc*
„ben;“ fomit folgt, baß »rob unb ©ein I)ter nidjtbSlnbereb iß, alb an il)u glauben ; benn ber ©laube bringtewigeb Sebeu. 3ß ev nun bab »rob beb ewigen Sc*benb, fo madit er nnb ewig (ebenbig, wenn wir an