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6 (1843) Das Abendmahl
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ju mir. (Siebe, bie »origen ©orte: älllcb, wabmir ber »ater gibt, unb ber »ater jicf)e iijnbemt, bebeuten burdtaub nict) 2lubcreb, alb wieer (Te l)icr felbß erflart, baß ber f)immlifd)e »ater bitrcbfeinen ©eilt biefeiben lehret, 3efuin erfentten unb auif)tt glauben, bie er burd) il)tt befeligeit will.)iftidjt, baß Semattb beit »ater gefeljett I)abe, ohne ber »omSSater i(lr; ber bat bett »ater gefefjen. (Unter bie*fern oerßcbt <§()nßub ftd) felbft.) ©abrlid), wahr* lid), td) fage eud): ©er an ntid) glaubt, ber bat ewtgeb Seben. (Xiefcb eine »on ben flaren ®te(*(eit, meidje lebrt, baß ©brißub in feiner D^ebe unter fein gleifd) effcn uitb fein »lut trinfen nidßb 2ln*bereö »erßanben wiffeit will, alban tf>n glauben,ber fein ^leifd) unb »lut für uttö babiu gegeben bat.

21 n tbn glauben mad)t felig, unb uid)t, ihn fc*

l)en, iljn effeu unb ibn befühlen! 2lud) wirb hierflar, wab er oorl)er mit ben ©ortenju mirfommcngemeint habe, nämlid) baßju tl)m fommen nid}tb2lnbereb ift, alb att t[)n glauben. Xarnad) beginnt er,ihnen bab ©ebeintniß feineb Seibenb ju offenbaren, unbantwortet auf bie ©ittwenbung , bie fte tbaten: llnferc»ater haben bab SKanna in ber ©itßc gegeffen unbfpridjt): 3d) bin bab »rob beb'Sebenb. (Dbne .Bwei*fei bte Spctfe beb ewigen Sebenb, »oit ber er erß ge*

rebet bat:©er au ntid) glaubt, ber bat ewigeb Sc*

ben; fomit folgt, baß »rob unb ©ein I)ter nidjtbSlnbereb, alb an il)u glauben ; benn ber ©laube bringtewigeb Sebeu. ev nun bab »rob beb ewigen Sc*benb, fo madit er nnb ewig (ebenbig, wenn wir an